Mittwoch, 4. Februar 2026

Den Sandsturm haben wir gut überstanden 
(im Wohnmobil ist der Sand sicher noch länger in allen Ritzen zu finden),
und so müssen wir uns langsam Richtung Norden zur Fähre aufmachen, denn in 7 Tagen läuft unser Visum ab. Die Direttissima durchs Landesinnere würde übers Atlasgebirge führen, wo immer wieder Schnee fällt. Also nehmen  wir lieber den Umweg über den Osten, fast an der algerischen Grenze, wo es zwar auch stürmisch wird, aber wenigstens nicht so kalt und nass! So fahren wir durchs Tal des Ziz-Flusses
mit seiner 1400km2 großen Palmenoase
- das Zentrum des Dattelanbaus. Auch im anschließenden Tafilalet werden mitten in der Wüste in unzähligen riesigen Plantagen Datteln gezüchtet:
50.000 Hektar und eine jährliche Ernte von 110.000 Tonnen
verschiedenster Sorten sollen es sein.

Dienstag, 3. Februar 2026

Wanderung in die Wüste.

Wohin geht's?

Zum Wüstensee von Merzouga,

der sich nur alle paar Jahre, nach starkem Regen, füllt. Flamingos soll es hier sogar geben... 

Schifahren wäre auch eine Option gewesen...

Montag, 2. Februar 2026

Jetzt noch in die Sahara nach Merzouga,

zur größten Düne Marokkos: Erg Chebbi ist 22kmx5km groß,

bis zu 150m hoch.

Das Farbenspiel und die scheinbar endlose Weite sind bezaubernd!

Freitag, 30. Januar 2026

Es geht noch südlicher:

100km nach M'Hamid, fast bis an die algerische Grenze. Die größte Sanddüne Marokkos, Erg Chigaga, ist zwar etwas entfernt, trotzdem sind wir schon am Campingplatz voll im Wüsten-Feeling:

wie aus einer anderen Welt!

Nur der Start der Afrika-Rally stört die Ruhe.

Tja, die Wüste kann auch gefährlich werden...


Den Sandsturm haben wir gut überstanden  (im Wohnmobil ist der Sand sicher noch länger in allen Ritzen zu finden), u...