Mittwoch, 11. Februar 2026

Die letzten Kilometer gleiten wir auf eleganten palmenbepflanzten Boulevards

durch Nobelferienorte mit Villen, Hotels und sogar einem Königspalast.

Über die Grenze dauert es heute "nur" 2 Stunden - und schon sind wir - zwar in Afrika - in der spanischen Enklave Ceuta um morgen auf die Fähre nach Algeciras zu gelangen.

3 herrliche Monate liegen hinter uns,

mit etwas kühleren Temperaturen als gewöhnlich, einzelnen Regenschauern, aber doch meist sonnig.

Marokko ist sicher zu bereisen, die Menschen sind freundlich,

die Straßen wunderbar, die Preise sehr moderat.

Für die Statistik: bei unseren 3000km haben wir grade mal 4000€ ausgegeben, all inclusive...


Dienstag, 10. Februar 2026

Vorletzte Etappe am Weg zur Fähre: durchs Rif-Gebirge
mit zahlreichen Bergwertungen. Wir sehen einige Schäden von den Unwettern
bis hin zu einem Erdrutsch mit dramatischer Umfahrung. Ankunft in Martil,
das vom Hochwasser stark betroffen ist - und der nächste Regen kommt schon!

Montag, 9. Februar 2026

Nach 2 Regen- und Sturmtagen

kurven wir die Küstenstraße weiter Richtung Westen

bei bestem Wetter. Die neu ausgebaute Straße bietet immer wieder schöne Ausblicke.

Obwohl wir aus dem "Sommer" kommen erfreuen wir uns an den ersten Frühlingsboten.

Ankunft in Al Hoceima, einer auf steilen Hügeln erbauten,

offensichtlich reichen Hafenstadt. Der Strandplatz gehört uns wieder mal allein.


Samstag, 7. Februar 2026

Sehr früh brechen wir auf
um dem nächsten Sturm zuvor zu kommen. Nach 2 Wochen Wüste gelangen wir in Saidia wieder an die Küste -
diesmal die des Mittelmeers.
Kompletter Szenenwechsel für uns mit eleganten Sommervillen und Ferienwohnanlagen
- im Winter alles leer.
Beim Strandspaziergang  bei 22 Grad (die MarokkanerInnen mit Wintermantel, wir im T-Shirt)
sieht man über die Grenze bis nach Algerien.
Seit Tagen ist in großen Teilen Marokkos Regen, Sturm, Hochwasser und Katastrophenalarm. Bis jetzt kamen wir glimpflich davon. Der letzte Abschnitt bis zur Fähre in Ceuta könnnte noch kritisch werden...

Freitag, 6. Februar 2026

Auf 200km keine besonderen Vorkommnisse, 
außer Sand, Sturm, Sandsturm,
Föhren-Aufforstung gegen Sandverwehungen,
Nomadenzelt mit Fotovoltaik,
1 Quelle,
1 Getreideacker,
1 Dorf,
Schafe oben am LKW und unten.

Die letzten Kilometer gleiten wir auf eleganten palmenbepflanzten Boulevards durch Nobelferienorte mit Villen, Hotel...