womoji
Donnerstag, 5. Februar 2026
Wir übernachten in Boudnib
im Hof einer Hotelanlage im orientalischen Stil. Unglaublich, aber es wird noch einsamer und entlegener
bis wir nach Bouarfa kommen: ein extrem aufgeräumtes Städtchen
im letzten Winkel des Landes. Auch der Stellplatz hinter dem Hotel ist sehr ordentlich
und schützt uns beim nächsten Sandsturm. Abends ist dann alles wieder vorbei..
Mittwoch, 4. Februar 2026
Den Sandsturm haben wir gut überstanden
(im Wohnmobil ist der Sand sicher noch länger in allen Ritzen zu finden),
und so müssen wir uns langsam Richtung Norden zur Fähre aufmachen, denn in 7 Tagen läuft unser Visum ab. Die Direttissima durchs Landesinnere würde übers Atlasgebirge führen, wo immer wieder Schnee fällt. Also nehmen wir lieber den Umweg über den Osten, fast an der algerischen Grenze, wo es zwar auch stürmisch wird, aber wenigstens nicht so kalt und nass! So fahren wir durchs Tal des Ziz-Flusses
mit seiner 1400km2 großen Palmenoase
- das Zentrum des Dattelanbaus. Auch im anschließenden Tafilalet werden mitten in der Wüste in unzähligen riesigen Plantagen Datteln gezüchtet:
50.000 Hektar und eine jährliche Ernte von 110.000 Tonnen
verschiedenster Sorten sollen es sein.
Dienstag, 3. Februar 2026
Montag, 2. Februar 2026
Freitag, 30. Januar 2026
Es geht noch südlicher:
100km nach M'Hamid, fast bis an die algerische Grenze. Die größte Sanddüne Marokkos, Erg Chigaga, ist zwar etwas entfernt, trotzdem sind wir schon am Campingplatz voll im Wüsten-Feeling:
wie aus einer anderen Welt!
Nur der Start der Afrika-Rally stört die Ruhe.
Tja, die Wüste kann auch gefährlich werden...
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